Irbis.



Heute habe ich meinem Macbook den Schneeleopard gegönnt (den man rein zoologisch gesehen eben auch Irbis nennen darf).

Wenn man schon ein etwas “verwohntes” System hat, sollte man für das Update schon so um die zwei Stunden einplanen (ich habe eine mit 200GB beladene 500-Gig-Platte).

Man sollte sich desweiteren nicht wundern, wenn das System nach dem ersten Reboot äußerst zäh agiert (wenn man das überhaupt noch so nennen kann), denn Spotlight ist zunächst mächtig damit beschäftigt, die Platte neu zu indizieren beziehungsweise die alte Datenbank zu konvertieren.

Die Anleitung mit dem Startup-Video funktioniert auch mit der neuen Raubkatze wie zuvor; als inkompatibel hat sich bislang eigentlich nur der MailAppetizer erwiesen - Bronson Beta twittert aber schon eine Schneekatzentaugliche Version, die einwandfrei tut.

Ich habe zwar eine DVD erstanden, auf der immerhin schon 10.6.3 drauf war; trotzdem hat das gute alte MacBook nun schon wieder ein gutes Gigabyte an Updates durchs WLAN-Kabel gezerrt.

Update 1:
Die Wetterwidgets funktionieren nun nicht mehr über Accuweather sondern über Yahoo. Das habe ich daran gemerkt, dass das Ding “Tortuguero” nicht mehr kennt.

Montag, 23. August 2010 by Wolfram
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