Kollateralbildung



Fefe sinniert über ein aussterbendes Phänomen nach und nennt es “Kollateralbildung”.
Die Idee ist die, dass man durch bloße (aber ersichtliche) Anwesenheit etwas über den Stellenwert lernt. Fefe liefert als Beispiel die Kultur- und Theaterkolumnen in der Zeitung. Obwohl sein Interesse damals™ eher Richtung Kino ging, hat er aus der Existenz geschlossen, dass es sich dabei um etwas handelt, das anderen Leuten wichtig ist.

Leider macht es die moderne Welt mit ihrem Informationsüberfluss umso leichter (und teilweise auch notwendig), Medien maßgeschneidert und portioniert zu konsumieren und dabei das Umfeld komplett auszublenden.

Sonntag, 15. Mai 2016 by Wolfram
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