Kunst im Bau



kunst_im_bau.jpg
In der Bayerischen Rhön gibt es ein Hotel, in dem solche Dinger hier an der Wand hängen. Tatsächlich handelt es sich eigentlich um Tapeten.
Was mich nach einiger Betrachtung am meisten beeindruckt hat, ist, dass das eigentlich nur diagonale Geraden sind.
Nix krumm!

Mittwoch, 13. Januar 2010 by Wolfram
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Suchbild



suchbild_mit_auto.jpg
In diesem Bild ist ein Auto versteckt.
Okay, man kann sich eventuell streiten, ob man meinen Corsa als Auto bezeichnen darf oder nicht, aber hier geht es immerhin ums Prinzip.

by Wolfram
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Seltenes Ereignis



Vorhin, auf der A6 von Heilbronn Richtung Nürnberg, da habe ich tatsächlich auf Höhe des Reußenberg-Parkplatzes etwas gesehen, was ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Und damit meine ich nicht etwa Leute, die beim Spurwechsel blinken, oder gar welche, die sich ans Rechtsfahrgebot halten.

Nein, ich habe was ganz anderes gesehen:

Drei Deutsche LKW hintereinander! Ohne Tschechen, Polen, Rumänen, Russen, Weißrussen, Türken, Litauer oder was weiß ich zwischen drin!

Wahnsinn, oder?!?

:-)

by Wolfram
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Maru aus Japan



…ist eine richtig lustige Katze!
Hier mal das “best of 2009”:

(und der obligatorische Direktlink zu Youtube: http://www.youtube.c … /watch?v=z_AbfPXTKms; hier geht komischerweise die Belgiengeschichte aus dem vorherigen Post nicht. )

Donnerstag, 7. Januar 2010 by Wolfram
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Mal eine sinnvolle Baby-Fütterhilfe



fackelmann_loeffel.jpgVorgestern hat meine Andrea etwas aus dem Fackelmann-Sortiment mitgebracht, das mal richtig sinnvoll ist:
Den temperaturempfindlichen Löffel!
Dieses Teilchen, das im Doppelpack verkauft wird, ändert seine Farbe von blau zu etwas auffällig hellerem, wenn die Temperatur für einen Kindermund noch zu hoch ist.
Ich schreibe bewusst nur “auffällig heller”, denn es handelt sich um eine Farbe, die ich als Mann genetisch bedingt gar nicht korrekt bezeichnen kann. Ich würde die Farbe vielleicht einfach nur “rosa” nennen, vielleicht ist es aber auch “pink” oder irgendwas anderes.
Aber dafür habe ich ja das Bild nebenan (mit Klick wird es größer) beigepackt, anhand dessen sich der geneigte Besucher selbst einen Eindruck machen kann. Übrigens auch mal wieder ein wunderbares Beispiel für die 1.4er Offenblende meines neuen Objektivs.

Das Futter in der Schüssel ist also garantiert noch zu heiß!

Nebenbei haben die Löffel auch noch eine Form, die prima in Oskars Mund reinpasst.

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Hier auch noch eine kleine Anleitung zum Glücklichsein, die zumindest bei unserem Junior wunderbar funktioniert: Man lege das Kind rücklings auf den Wickeltisch. Dann ziehe man an jedem Bein der Strumpfhose genau so lange, bis man die beiden Enden zusammen in eine Hand nehmen kann. Und dann wird in Wellenbewegungen geschüttelt.
Resultat: Oskar lacht sich scheckig und die Strumpfhose zieht sich langsam selber aus.
:-)

by Wolfram
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Lachenderweise gegen den Weihnachtsspeck



Jetzt nach den Feiertagen gibt es in so gut wie jeder Zeitschrift irgendeine neue Diät im Angebot, natürlich auch wie jedes Jahr wieder mit absurdesten Ausprägungen.

Wie gut tat da der Spruch eines Hörers im Radio:

Ich mache grade drei Diäten auf einmal — von einer alleine werd ich ja nicht satt…

:-)

Übrigens kann man seit kurzem Youtube-Videos auch in folgender Form verlinken:
Man entnehme aus der Adressleiste des Browsers den Code nach dem “?v=”.
Das Beispiel von oben ist: http://www.youtube.com/watch?v=b1v4BYV-YvA (es steckt übrigens “Dinner for One” dahinter)
Den neuen Link baue man dann in folgender Form auf (so wie ich das auch oben getan habe):
http://www.youtu.be/b1v4BYV-YvA
Youtube hat sich kürzlich die belgische Domain geholt und erlaubt es so, den Link wenigstens ein bisschen zu verkürzen - natürlich kein Vergleich mit tr.im oder bit.ly und Konsorten, aber schonmal ein Anfang.

Mittwoch, 6. Januar 2010 by Wolfram
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Webmetamorphosen [Update]



Vor einiger Zeit habe ich über die Suchmaschine Forestle geschrieben und habe sie bislang auch immer tapfer benutzt.
Seit Ende 2009 ist forestle.org aber seltsamerweise nicht mehr erreichbar. Erst seit heute früh kommt zum ersten Mal wieder eine “Apache-frisch-installiert”-Meldung à la “It works!”.
Nun habe ich probiert, irgendwo im Internet etwas über das Verschwinden herauszufinden, aber leider ohne Erfolg. Interessant fand ich allerdings, das Forestlen ganz zu Anfang dasselbe war wie Googlen1. In der letzten Zeit steckte hinter den Ergebnissen aber Yahoo2. Für die Leute, die trotzdem googeln wollten, hielt der Betreiber die Seite Znout parat.

Was lag nun näher, als noch weitere Suchmaschinen beziehungsweise deren Werbemöglichkeiten anzuzapfen?

Mitte Oktober wurde die Domain ecosia.org und im November dann ecosia.de registriert.

Und genau dort residiert eine auf Microsofts Bing basierende Ökosuchmaschine, die seltsamerweise in der kurzen Zeit schon ähnlich viel Wald gerettet hat wie Forestle… In einem Linux-Forum habe ich gar gelesen, Forestle habe sich einfach nur umbenannt.3

ecosia.png
Schaut selbst: http://www.ecosia.de

Update:
Forestle ist nun wieder online, und es gibt einen kleinen aber feinen geografischen Unterschied zwischen Forestle und Ecosia: Forestle wirkt in Costa Rica, Ecosia dagegen im Amazonas-Gebiet.

Dienstag, 5. Januar 2010 by Wolfram
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Kleiner Neujahrsschwank



Waldtann, Gemeinde Kreßberg.
Wir schreiben den 31. Dezember 2009, kurz vor 0 Uhr.
Wie die vergangenen Jahre auch (so wir noch wach waren) begeben wir uns vor die Haustüre.
Die Waldtanner Kirchturmglocke läutet das neue Jahr ein, wir köpfen diverse Sekte, wünschen uns alle miteinander ein Gutes Neues und schauen mal nach, was wir tun können, um die bösen Geister zu vertreiben.

Da es in unserer Schachtel nur so Leuchtgedöns gab, habe ich angefangen, in der Straßenmitte eine schicke Reihe aufzubauen und nacheinander die diversen römischen Lichter, Vulkane und sonstigen Lichteffekte loszulassen.

800px-blaulichtdunkelheit.jpg

Auf einmal kommt von Links ein silberblauer Wagen mit Blaulicht an und fährt vorsichtig an unserer Leuchtbatterie vorbei.

Natürlich habe ich den Insassen pflichtbewusst mit der einen Hand zugewunken und mit der anderen Hand fröhlich die Sektflasche geschwenkt, um anzuzeigen, dass ich aufgrund der alkoholvernichtenden Vorarbeit bereit war, schlicht jedem ein “gutes Neues” zu wünschen.
Die Jungs/Mädels haben im Gegenzug ihren Lautsprecher angeschaltet und uns auf diesem Wege lautstark “A Guats Nais” gewunschen, bevor der Streifenwagen im Nebel verschwunden ist…

Schee! :-)

(Das Bild ist von den Wikimedia-Commons)

Sonntag, 3. Januar 2010 by Wolfram
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