Storchn



Neulich saß ein paar Tage lang immer ein Storch auf den Flutlichtern vom Sportplatz:
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Letzte Woche hab ich ihn aber nicht mehr gesehen. Hat wohl den Schnabel voll von Kreßberg …
:-)

Freitag, 19. Mai 2017 by Wolfram
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Das schwarze Kissen



Bei uns liegt meistens so ein schwarzes Kissen auf dem Sofa rum. Mal in der einen Ecke, mal am anderen Ende und manchmal auch auf dem Boden davor. Habe nun festgestellt, dass dieses schwarze Kissen Augen hat. Und vier Füße. Und einen buschigen Schwanz … Und wenn das jüngste Kind mit einer Brezel in der Hand davor steht, macht’s “happs” und die Brezel ist im Wauwau verschwunden …
;-)

Samstag, 29. April 2017 by Wolfram
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Verdrehte Tatsachen



Neulich schleich ich mit meinem guten 90er Tamron durch die Wohnung, da fällt mir dieser Anblick hier ins Auge:
wau_relaxt.jpg

Und bevor sich jemand beschwert: Nein, ich hab die Kamera richtigrum gehalten!

Sonntag, 19. Juni 2016 by Wolfram
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Taschentücher



Meiner lieben Frau ist neulich beim Shopping so eine seltsame Plastikverpackung mit einer silbrigen Scheibe drin in den Einkaufswagen gefallen. Die haben wir gestern in so ein komisches Gerät rein, welches dann surrende Geräusche gemacht hat. Unsere Glotze hat daraufhin automatisch die Videoquelle umgeschaltet und dann lief plötzlich ein Film mit dem Namen “Hachikō”. Siehe dazu auch die Wikipedia über die wahre Geschichte sowie über den Film .
Ich glaube, ich bin nicht gerade als der große Emotions-Tiger bekannt, aber bei diesem Film musste ich mir so einige Male die Tränen aus den Augen wischen und heftigst schlucken.

Also, Wenn ihr den Film noch vor euch habt: Taschentücher beilegen. Ihr werdet sie brauchen.

Sonntag, 29. Mai 2016 by Wolfram
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Sonnenkatze



sonnenkatze.jpg

Donnerstag, 26. Mai 2016 by Wolfram
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Restentleerbarkeit



Die Restentleerbarkeit von Behältern lässt sich übrigens formidabel vermittels eines Labrador-Goldie-Mischlings prüfen.
restentleerbarkeit.jpg
Dann liegt er wenigstens nicht maximal ungeschickt im Weg rum

Donnerstag, 21. April 2016 by Wolfram
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Canis Excrementum



Nein, die gleichnamigen Globuli gibt’s hier nicht, und ich hab auch keinen Schimmer, für was die gut sein sollen. Aber ich habe eine Übersetzung von “Canis Excrementum” für euch. Denn das bedeutet schlicht “Hundekacke”.
Womit wir schon beim Thema wären, denn unser Wau (so habe ich vorhin feststellen müssen) ist über Ostern temporär zum Goldesel mutiert. Er hat sich nämlich mindestens einen der guten golden folierten Schokohasen aus einem unbewachten Kinder-Osternest gefangen und den Aggregatszustand auf “unsichtbar” verändert.

Deshalb kackt der Wau gerade golden.

Donnerstag, 31. März 2016 by Wolfram
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Lustiger Kerl



Nachdem Norddeutschland ja schon seit Wochen bibbert, wohingegen wir tatsächlich noch im T-Shirt in der Sonne stehen konnten, schneit es nun auch hier in Hohenlohe. Die Straßen sind schneebedeckt und die Autofahrer drehen wie üblich hohl. Die einen fahren übervorsichtig mit Schrittgeschwindigkeit auf der schnurgeraden Landstraße und die anderen regen sich darüber auf. Zwischendrin gibt es offenbar nichts.

Ich selbst hab gestern den denkbar schlechtesten Zeitabschnitt erwischt, um meinen Junior bei einer Bekannten abzuholen. Für die ungefähr 6 Kilometer habe ich fast eine dreiviertel Stunde gebraucht, zum Einen wegen den oben schon erwähnten supervorsichtigen Fahrern, zum Anderen aber, weil es wirklich ar$chglatt war. In der Stadt war der Schnee zu Eis festgefahren. Selbst beim Bremsen aus Schrittgeschwindigkeit hat es die Autos gedreht; die Straßenmeisterei hat flüssig und fest gesalzt wie blöde; kam aber wegen der stehenden Autos nicht wirklich gut durch. Für solche Situationen würde es sich vielleicht lohnen, so etwas wie eine Rettungsgasse einzuführen. Eine Art “Auftaugasse” …

Auf jeden Fall hab ich es mit dem Junior dann doch noch irgendwann heim geschafft, sogar in annehmbarer Zeit (für 15 Kilometer etwa 30 Minuten), und bin dann später am Abend noch mit dem Wau vor die Tür. Und das war für mich so eine kleine Offenbarung, denn dank des frisch gefallenen Schnees konnte ich nun einmal visuell nachvollziehen, an was der Hund da immer rumschnuffeln muss. Das Beste war, als wir auf dem Rückweg an des Waus eigenen Fußstapfen vorbei gekommen sind. Da musste er die Schnuffel in jeden einzelnen Abdruck rein halten und hat “schnüff-schnüff-schnüff-SCHNAAAAUF” gemacht, als wollte er mir sagen “Was muss das für ein geiler Kerl gewesen sein, der diese Fußstapfen hinterlassen hat!”
;-)

Samstag, 16. Januar 2016 by Wolfram
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