Danke



Ein herzliches Dankeschön der Nikolausinitiative Marktlustenau!
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Ihr seid super!
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Ich hoffe, mein Beitrag kommt gut bei euch an!
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Und nächstes Jahr bin ich mit Familie wieder dabei!

Freitag, 7. Dezember 2018 by Wolfram
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Kekse!



Da hab ich mich aber gefreut!
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Die sind aber gar nicht für mich.
Die sind für vierbeinige Karnivoren

Mittwoch, 5. Dezember 2018 by Wolfram
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Zwei weitere Arten



Just gestern früh haben sich zwei weitere Arten von Crailsheimer Autofahrern bei mir vorgestellt.

(Anm. d. Red.: im Folgenden werden die Artikel nicht dazu benutzt, irgendein Geschlecht im Besonderen zu denunzieren. Eine basisdemokratische Gender-Untersuchung hat eine Nahezu-1:1-Verteilung ergeben)

Als da wären:

Der Ankerwerfer
Der Ankerwerfer approximiert Ampeln in der maximal zugelassenen Geschwindigkeit (innerorts 50km/h), passiert die Linie und wirft sodann den Anker. Weil er ist ja soeben „durchgeflutscht“. Dass der nachfolgende Verkehr eventuell daran Interesse haben könnte, dieselbe Ampelphase nutzen zu wollen, ist ihm vollkommen gleich. Beliebt ist es empirischen Untersuchungen nach auch, an den hektischen Passiervorgang eine Relaxations- und Orientierungsphase anzuschließen und das Fahrzeug hierzu mit maximal 20 km/h weiter zu bewegen. Spart ja auch Sprit.

Das schockierte Kaninchen
Ich selbst habe das natürliche Vorbild noch nicht gesehen, aber angeblich verfallen Kaninchen beim Anblick einer Schlange in Schockstarre. In Crailsheim gibt es Autofahrer mit ähnlichem Befund, wenngleich die Schlange nicht notwendigerweise ein Tier sein muss. Stattdessen kann es sich auch um einen entgegenkommenden LKW handeln oder einen Fußgängerüberweg oder einen Radfahrer. Das Kaninchen bleibt beim Anblick sofort am aktuellen Standort (sic!) stehen und rührt sich nicht mehr vom Fleck, bis sich die Situation ohne eigenes Zutun gelöst hat. Statt dass das Kaninchen an die Seite fährt, müssen LKW große Schlenker machen und mehrfach rangieren. Fahrradfahrer müssen überlegen, ob sie vor oder hinter dem mitten im Weg stehenden Fahrzeug (vorzugsweise mit Stern) vorbei fahren. Fußgänger, die die Verkehrssituation überblicken und den dem Kaninchen nachfolgenden Stau erkennen, winken ihm vergeblich, es soll doch weiter fahren.

Dienstag, 4. Dezember 2018 by Wolfram
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Mach ich ja sonst nicht



… aber der Tod von Steffi Tücking trifft mich persönlich.

Samstag, 1. Dezember 2018 by Wolfram
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Mein ganzes Leben lang



habe ich auf dieses Duschgel gewartet!
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Endlich!

(wobei ein Freund schon meinte, das sei ja gar nicht für Bauch und Rücken. Muss ich also mal nach einem 8-in-1 suchen)

Sonntag, 25. November 2018 by Wolfram
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Immer einen Besuch wert



ist der Zauberwald, in der Nachbargemeinde Fichtenau.
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Vor allem der “Spielplatz der Riesen” dort stellt einiges in den Schatten; zum Beispiel auch alles, was Kreßberg bislang hinbekommen hat.

Donnerstag, 22. November 2018 by Wolfram
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Deppentreffen



Also, wenn ihr mal alle Teilnehmer des Volkshochschulkurses “Wie parke ich am Bescheuertsten” kennen lernen möchtet, dann geht mal frühabends nach Crailsheim zum Kaufland in der Schönebürgstraße.
Da treffen die sich nämlich offenbar und zeigen, was sie gelernt haben.
Da wird neben den markierten Parkbuchten geparkt, nicht nur ein-, sondern sogar zweireihig, in der Feuerwehrzufahrt. Da wird direkt “vor dem Loch” geparkt. Da stehen die Chefärzte mit ihrem Landrover auf dem Behindi-Parkplatz (ich wusste gar nicht, dass Landrover jetzt schon als Gehhilfe gelten?). Da parken Menschen auf dem Strich statt zwischen den Strichen. Da stehen die dicksten weißen SUV-Benze der goldkettchenbehangensten Vollchecker auf den für Rollstuhlfahrer ausgewiesenen Parkplätzen am Eingang (dasselbe Fahrzeug sieht man dann später aber auch in der Goldbacher Straße auf den mit Zickzack-Linien markierten “Hier nicht parken”-Zonen). Da stellen die Autofahrer beim Anblick eines Rückfahrscheinwerfers in freudiger Schockstarre hin und warten (ungeachtet all des Trubels um sie herum) minutenlang und mit laufendem Motor darauf, einen Parkplatz zu erhaschen. Da stellen sich Wohnmobilfahrer vor die LKW-Tore, wahrscheinlich denkend, dass wenn sie nicht mehr arbeiten müssen, dass dann auch die Anlieferung ruht. Da stehen Autos “einfach so” irgendwo quer rum.

Nächstes Mal mach ich Fotos.

Überhaupt, der Verkehr in Crailsheim.
Der wird immer schlimmer.
Da schaltet die eigene Ampel um auf grün und man baut beinahe noch einen Unfall, weil ein Mitverkehrsteilnehmer von rechts “kurz mal eben noch bei Dunkelgelb” drüberwitscht. Da haben die Autofahrer komplett verlernt, was ein Stop-Schild aussagt (nämlich dass man an der Stelle Stoppen muss). Da verstehen die Verkehrsteilnehmer nicht, was die weißen Pfeile auf blauem Grund aussagen (zum Beispiel “hier ist nur rechts abbiegen erlaubt”). Da wird am Steuer telefoniert, gerne auch unangeschnallt (wenn man sich in die Gartenstraße an die Feuerwehr stellt, sieht man innerhalb von Minuten mehrere solche Leute). Da wird in die Kreuzung reingefahren, egal, ob da schon Stau ist und man den Querverkehr mit seinem Wagen blockiert.
Da stellt man sich links blinkend an die Tanke und wartet Stunden auf eine Lücke im Verkehr (und verbläst dabei vermutlich die Menge an Sprit, die man eben einen Cent günstiger getankt hat), statt einfach nach rechts zu fahren und eine Runde durch den Kreisel zu drehen.
Und Blinken ist eh out; das sorgt nur dafür, dass die Birnchen verschleißen. Stattdessen fährt man Volllast bis kurz vor die Abzweigung, holt kräftig auf die andere Seite aus (damit der Nachfolgende schon denkt, er kann jetzt vorbei fahren), wirft dann den Anker und quert die eigene Fahrspur fast senkrecht.
Alternativ lässt man den Wagen schon hunderte Meter vor der Abzweigung langsam ausrollen; man ist ja eh vorne in der Schlange. Ganz wichtig ist sicherlich auch, am Ausgang des Kreisels keinesfalls zu blinken.

Versteht mich nicht falsch; ich mach sicher auch nicht alles richtig, aber so viel geballte Missachtung der Spielregeln auf einen Haufen macht mir echt Sorge. Wegen euch werden irgendwann noch Eisenbahnschienen verlegt!

Dienstag, 20. November 2018 by Wolfram
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Party!



Soeben habe ich frisch gelernt, wie man sich morgens einen netten Adrenalinschub verpassen kann.

Uuuund zwar fängt man mit einem verkalkten Wasserkocher an. Den kriegt man ja mit Spezialmitteln wieder blank, aber es funktioniert auch, wenn man ins Wasser ein paar gute Schlucke Essig reinleert und diesen Sud ein paar mal aufkocht.

So weit, so gut, wo bleibt das Adrenalin?

Zur weiteren Vorbereitung wirft man in den Essigsud noch eine Kaffee-Vollautomaten-Reinigungstablette rein. Die Tablette löst sich dann unter ordentlichem Sprudeln auf.

Aber das ist doch gar nicht aufregend, sagt ihr?

Stimmt!

Das Rezept geht nämlich weiter, indem man den Essigsud-Reinigungstablettenmix aufkocht. Die Mischung (so konnte ich dank des Glasbehältnisses unseres Wasserkochers gut sehen) sprudelt dann etwas mehr vor sich hin, als Wasser allein es tun würde. Sobald die Suppe sich dann aber dem Siedepunkt nähert, kommt endlich das Adrenalin - FONTÄNE!
Aus dem Ausguss des Wasserkochers raus!
Etwa doppelt so hoch wie der Wasserkocher groß ist!
Und deutlich lang anhaltend!
Und wiederholbar!
Denn wenn man die restlichen drei Zentimeter Füllung im Wasserkocher nochmal heiß macht, geht’s gleich wieder los!

Freilich ist das mit dem Adrenalin bei der Wiederholung lang nicht mehr so, aber der Fontäneneffekt fetzt fast genauso.

Freitag, 9. November 2018 by Wolfram
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