Spaß beim Einkaufen/Shoppen



Grundsätzlich ist ja Einkaufen für Mann eher Stress. Mann kauft generell eher ein, wohingegen Frau eher shoppt.
Shoppen — so meine ich herausgefunden zu haben — bedeutet, das komplette Angebot mehrerer Ladengeschäfte zu sichten und alles, was ansatzweise zu gebrauchen ist, gegen schnödes Geld einzutauschen. Ein Einkaufszettel verbietet sich beim Shoppen quasi schon von selbst.
Ein Einkauf durch Mann sieht eher so aus, dass stur alles auf dem Zettel stehende so schnell wie möglich in den Wagen gepackt wird. Im Falle von Elektrogroßmärkten informiert sich Mann vorab, was es denn genau im Angebot gibt. Der eigentliche Einkauf wäre eine Sache von 5 Minuten, wenn da nicht immer diese Schlange an der Kasse wäre - länger braucht Mann normalerweise nicht, um (Hier Artikelname einsetzen) zu suchen, einen (Hier Artikelname einsetzen) vom Stapel abzugreifen und anschließend damit in Richtung Ausgang zu verschwinden.

Aber das wollte ich ja eigentlich gar nicht erzählen…

Nun gibt es so lustige Sachen wie den Lidl Hack, aber nicht jeder ist ja so ein pöser Haxor wie Hoohead.
Ich für mich gönne mir in jüngster Zeit öfters mal folgenden Spaß:

In diversen Läden haben die Mitarbeiter die Anweisung, den Kunden - so dieser mit EC- oder Kreditkarte bezahlt - nach dem Einkauf mit seinem Namen anzusprechen.
Sowas finde ich ja komplett daneben, wenn jemand, den ich überhaupt nicht kenne, probiert, von der EC-Karte meinen Namen runterzubuchstabieren um mich damit anzusprechen.
ABER: Meist haben die Leute auch ein Namensschild anstecken (zumindest im Supermarkt ist das beinahe die Regel). Und da freue ich mich immer wieder, wenn die Dame zu mir sagt “Danke, Herr Strempfer” und ich dann mit “Bitteschön, Frau Maier” antworten kann. Die rechnen damit nämlich überhauptgarnicht und bekommen eine richtig schöne gesunde Gesichtsfarbe… :-)

Samstag, 9. August 2008 by Wolfram
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