Freitag, 19. April 2013

Schwierig

Wussten Sie schon?
Wenn das Radio auf Betüdelungslautstärke in der Ecke steht, ist es beinahe unmöglich, zu sagen, ob das jetzt grad “Ruby Ruby Ruby” von den Kaiser Chiefs kommt oder Madonna mit “Bye Bye Mrs American Pie”.

Mittwoch, 17. April 2013

Surfen und Staunen

Wenn ihr mal ein bissel Luft habt und nicht recht wisst, was tun, dann surft doch einfach mal zum Uli Kunz.
Und staunt.

kunzgalerie_screenshot.png

Sonntag, 14. April 2013

Rechenaufgabe

Was gibt es, wenn man “Google Street View” und “Kreative Köpfe” addiert?

Geeeenau.

Hyperlapse, weil das ja klar ist.

Zeitraffer mit Blickwinkeländerung.

Geil.

Einfach nur geil.

Google Street View Hyperlapse from Teehan+Lax Labs on Vimeo.

Kinder, Kaffee und der ganze Rest

zitrone_20130414.png

Wussten Sie schon, dass Kaffee gaaaanz anders schmeckt, wenn man vor dem Trinken desselben für die Kinder praktisch demonstriert, dass man auch Zitronen essen kann?

Freitag, 12. April 2013

Zapper

Neuester Beitrag von Simon Tofield: zappende Katzen.

Zurücklehnen und genießen, heißt die Devise!

Freitag, 5. April 2013

Worst Case

Eigentlich bin ich ja immer davon ausgegangen, dass so ein Comiczeichner eine ganze Weile an ihren Kunstwerken rumbastelt, mit Bleistift skizziert, korrigiert, verwirft, neu zeichnet, verfeinert, … und ganz zum Schluss dann mit Tusche und eventuell mit Farbe drauf los geht.

Klar, dass im Zeitalter des Computers das Ganze mit irgendwelchen Grafiktabletts und so funktionieren muss, aber vom Grundprinzip her müsste das eigentlich gleich abgehen.
Hab ich gedacht.
Bis der Simon Tofield mich nun meinen wüstesten Albtraum lehrt:
Ein Künstler, der einfach so drauf los malt und jeder einzelne Strich passt:

Wenn der das nicht irgendwie abpaust, gehe ich mal stark davon aus, dass es einerseits Leute gibt, die das einfach können und andererseits solche wie mich.

Allein, allein

Seit letzten September wohnt der Emil nun schon bei uns. Er ist nun gut 9 Monate alt und hat sich prächtig entwickelt.
Die Kids haben sich sehr an ihn gewöhnt, auch die Katzen kommen gut mit ihm aus.
Am Liebsten spielt er mit unserem Exkater. Mit dem rennt er durch die Wohnung und wenn (Betonung auf “wenn”) er ihn erwischt, wird eine Pfote auf den Minitiger draufgesetzt und gewartet. Manchmal meint er dann auch, dass der Exkater ein Bad vertragen könnte, und dann schlotzt er (so als teilweiser Schlabbrador kann er das ja) einfach mal großzügig drüber.
Gerne betätigt er sich auch als Reißwolf, zum Beispiel an alten Kartons oder an (vorzugsweise ausgeliehenen) Büchern.
Seit dem vergangenen Wochenende hat er sich auf das Suchen von Schokoeiern und Osternestern verlegt, wie nachfolgendes Foto zeigt.

oster_emil.jpg

Übrigens habe ich nicht viele gute Fotos von dem Wau, weil sich der Autofokus bei dem schwarzen Fell ganz übel schwer tut. Manuell zu fokussieren kann ich mit meiner kleinen EOS vergessen, dazu sehe ich im Sucher einfach nicht genug.

Und heute ist der Tag, an dem der Emil zum Hammel, Ochsen, Wallach oder was auch immer wird, wie damals schon unser Exkater.

Damit bin ich in unserem Haushalt dann wieder das einzige “echte” Männchen …
Und wieder allein, allein

Dienstag, 2. April 2013

Sozialer Gedanke

Wer - wie ich auch - einen Gasherd mit Elektrobackofen hat, dessen Markenname aber weder etwas mit dem Königshaus Oranien noch mit dem Oranier-Orden zu tun hat, und wer außerdem - wie ich auch - ein Gerät hat, dessen Klappe nicht so ganz zu bleibt, der kann höchstwahrscheinlich - wie ich auch - ein Lied davon singen, dass die Knöpfe, Knebel, Dreher, Bedienelemente oder wasauchimmer oberhalb der Backofenklappe bei Betrieb desselben munter verschmoren.
Und er kann - wie ich auch - weiter singen, dass Ersatz unsäglich teuer ist (unser Herd hat 6 Knöpfe, vier davon kamen “unter Freunden” auf 75€).
Und außerdem halten neue Knöpfe nicht lange, wenn ihr - wie ich auch - am Backofen eine neue Dichtung montiert habt — weil dann bleibt die Backofenklappe noch weiter auf als sonst. Und weil es weder am Gerät noch an der Klappe eine Einstellmöglichkeit gibt, muss man sich - wie ich auch - mit einem Hilfskonstrukt behelfen.

Und für alle, die dann - wie ich auch - im Internet nach der nach einiger Zeit nicht mehr sichtbaren Skaleneinteilung für den Backofen-Temperatureinsteller suchen, hab ich das hier gemalt:

oranier_backofen_skala.png

Ich hab mir das mit schwarzem Edding auf meinen inzwischen Kunststoff-beigen Knopf draufgemalt, damit ich beim Backen wenigstens eine grobe Hausnummer habe, wie schnell das anbrennen wird.

Mein persönlicher Tipp:
Wenn sich die Metallbeschichtung “hohl” anfühlt, gleich runterreißen; ein kleiner Schraubendreher hilft. Die an den Knöpfen angebrachten Dekoteller und die innen drin versteckten großen Federn sind für die Funktion nicht notwendig und können auch weg; die Zündung und die Zündsicherung funktionieren trotzdem.
Dann sieht das Gerät halt etwas “unstylisch” aus (ratet mal: wie meins auch!), aber es geht wenigstens wieder. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich nicht mehr so viel Dreck absetzen kann, weil’s weniger Mikrobentaugliche Ritzen gibt.

Hatte ich übrigens erwähnt, dass ich von dieser Marke keinen Küchenherd mehr kaufen werde?

Lange her

Es ist schon lange her, dass ich mal ein Exkaterbild gepostet habe. Da passt es ja super, dass ich just an Ostern zufällig mal eins geschossen hab:

oserkater.jpg

Der war mit am Tisch gesessen und hat gehofft, dass er auch noch was vom Ostermenü abbekommt …
;-)

ostermenue_2013.jpg

Und was gibt’s sonst noch so?
Für alle Mac-User unter euch: Die Simone hat den Gimp 2.8.4 für OSX fertig gebaut, was sich schon allein deshalb zum Runterladen lohnt, weil sie den Gimp so gehackt hat, dass Bilder mit einer Ebene nun auch mit “Datei -> Speichern” als irgendwas anderes als XCF gespeichert werden können. Adieu Export-Funktion!

Sonntag, 31. März 2013

Seit 33 Jahren

Schon seit 33 Jahren (nonstop seit 1980) plagt Deutschland seine Einwohner mit der unsäglichen Sommerzeit.
Jedes Jahr wieder dasselbe. Man wacht eines Sonntag morgens auf und es ist später als man dachte.
Man sollte abends eigentlich ins Bett, ist aber noch glockenhell wach.

Aber die Sommerzeit hat durchaus auch ihre guten Seiten:
Jedes Jahr kann man dank der Zeitumstellung zweimal mit den Leuten diskutieren, in welche Richtung die Uhrzeit nun verstellt wird. Man muss also nicht stumm nebeneinander stehen und nicht wissen, worüber man reden soll. (Anm. d. Red.: weil über’s Wetter reden wir nicht mehr; das haben wir satt)
Und man trainiert das Hirn durch Herauskramen der ganzen Eselsbrücken, in welche Richtung die Uhr verstellt werden muss.
Und man kann sich den ganzen Sommer lang darauf freuen, dass man “irgendwann im Herbst” mal eine Stunde länger poofen darf.
Und wenn man den Tag früher anfängt, hat man tatsächlich mehr davon.
Und nicht vergessen darf man auch den Überraschungseffekt, wenn man eine Woche nach der Umstellung irgendwo noch Geräte findet, die man vergessen hat, umzustellen.

Und überhaupt: Frohe Ostern allerseits!

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