Tobias, ein Arbeitskollege von mir ist gerade mit dem Mopped in Südamerika unterwegs und postet regelmäßig neue Fotos auf seiner eigens dafür eingerichteten Webseite.
Besonders göttlich fand ich dieses Foto von zwei Inka-Kids samt Lamas vor einer Steinhütte.
Genau das ist aber leider eins, das der werte Kollege nicht in der “in-groß-Galerie” drin hat…
[Update]
Das ursprünglich hier verlinkte Video wurde von Youtube aus dem Programm genommen.
Aber hier gibt es das auch nochmal: http://www.youtube.c … /watch?v=8bGKfvBG9sM
[/Update]
…und ich muss mich unbedingt anschließen: Danke, Angela!
…dass du den hier weggemacht hast…
Ich hab nur die Befürchtung, dass er sich mit solch brachial demonstrierter Leistung in Brüssel nicht lange halten können wird…
Und ich schäm mich beinahe schon, aus dem “Ländle” zu kommen…
Neulich ist mir in meinem RSS-Reader Vienna aufgefallen, dass das Favicon von Heise.de irgendwie seltsam und überhaupt nicht so aussieht wie in Safari.
Gut, habe ich mir gedacht, das liegt vielleicht am Heise-Server oder so, dass der bei unbekanntem User-Agent irgendwie was anderes liefert als bei ihm bekannten Browsern. Aber wer sollte sich die Arbeit machen, für diesen Fall ein anderes Favicon zu bauen?!?
Das Bild rechts zeigt, wie das aussieht, jeweils oben den Vienna und darunter denselben URL mit Safari. Was gleich auffällt, ist, dass die Vienna-Adresszeile kleiner ist als die von Safari.
Bei Spiegel Online ist das ganz genau wie bei Heise, wohingegen Kwerfeldein.de etwas Erkennbares liefert.
Mein eigenes Favicon gehört in die Rubrik “ist gut erkennbar”, und sogar das vom Fefe, obwohl das mit dem Internet-Explorer offenbar überhaupt nicht gut aussieht.
Bei Geo.de könnte man argumentieren, dass die Schrift ja nur ein Pixel breit ist, und dass die beim Verkleinern dann draufgeht, aber bei Heise und Spiegel verstehe ich das nicht.
Hat jemand eine Idee, warum Vienna nur bei einigen wenigen Seiten andere Favicons zeigt als Safari?!?
Vor einiger Zeit habe ich über die Suchmaschine Forestle geschrieben und habe sie bislang auch immer tapfer benutzt.
Seit Ende 2009 ist forestle.org aber seltsamerweise nicht mehr erreichbar. Erst seit heute früh kommt zum ersten Mal wieder eine “Apache-frisch-installiert”-Meldung à la “It works!”.
Nun habe ich probiert, irgendwo im Internet etwas über das Verschwinden herauszufinden, aber leider ohne Erfolg. Interessant fand ich allerdings, das Forestlen ganz zu Anfang dasselbe war wie Googlen[1]. In der letzten Zeit steckte hinter den Ergebnissen aber Yahoo[2]. Für die Leute, die trotzdem googeln wollten, hielt der Betreiber die Seite Znout parat.
Was lag nun näher, als noch weitere Suchmaschinen beziehungsweise deren Werbemöglichkeiten anzuzapfen?
Mitte Oktober wurde die Domain ecosia.org und im November dann ecosia.de registriert.
Und genau dort residiert eine auf Microsofts Bing basierende Ökosuchmaschine, die seltsamerweise in der kurzen Zeit schon ähnlich viel Wald gerettet hat wie Forestle… In einem Linux-Forum habe ich gar gelesen, Forestle habe sich einfach nur umbenannt.[3]
Update:
Forestle ist nun wieder online, und es gibt einen kleinen aber feinen geografischen Unterschied zwischen Forestle und Ecosia: Forestle wirkt in Costa Rica, Ecosia dagegen im Amazonas-Gebiet.
Hintergrund für die Meldung war, dass der Online-Shop des MP3-Vertriebs mitunter die Anmelde-Daten ein wenig verwürfelte. So waren beispielsweise plötzlich Warenkörbe gelöscht oder man konnte sich Lieder herunterladen, die jemand anderes gekauft hatte.
Klar, dass das zu beliebigen Spinnereien im zugehörigen Forum führen musste…
Wirklich laut lachen musste ich, als ich diese Kommentaren gelesen habe:
Hoffentlich ist keine Volksmusik ausgetreten
Die Folgen könnten verheerend sein.
und eine der Antworten darauf:
Die Kontamination ist nur gering ausgefallen
Der Volksmusikwert hat zu keinem Zeitpunkt einen Wert von 21
Milli-Heino übertroffen. Es ist also von einer völligen Regeneration
des Hirngewebes auszugehen.
:-)
Auch klar, dass beide Posts dunkelgrün bewertet wurden…
Die Originalmeldung gibt es hier, und den zitierten Thread in den Kommentaren da.
Zugegeben, ich habe ihr nicht all die zehn Jahre lang die Stange gehalten.
Aber ich werde die Netzzeitung trotzdem vermissen. Grade eben erschien die Abschiedsmeldung.
Sie wird nicht komplett verschwinden, aber der ganzen Redaktion wurde gekündigt. Mal sehen, wie der Onlinebetrieb nun nächstes Jahr weitergeht, aber ich habe wenig Hoffnung, dass sie auch nur annähernd so gut wird wie sie bislang war.