Sonntag, 11. August 2013

Wespenspinne

Eine Wespenspinne.

wespenspinne_20130809.jpg

Montag, 5. August 2013

Die Fühler ausgestreckt

… hat gestern der hier:

viecher_gibts_20130803.jpg

Im Original vielleicht drei Zentimeter lang.

Montag, 29. Juli 2013

Schafgarbe

Schafgarbe.

schafgarbe_20130728.jpg

Und weil’s so schön ist, noch ein (nach-dem-Klick)-100%-Ausschnitt:

schafgarbe_20130728_detail.jpg

Nach Manuell kommt Glühbirne

Gestern Abend war in Waldtann Gewitter angesagt.
Da ich mittlerweile auch ein Stativ habe, habe ich mich ans offene Fenster bequemt und einfach mal ins Blaue geschossen.
Was ich immer noch nicht kapiert habe: wie bitte kann man bei quasi nicht vorhandenen Lichtverhältnissen ordentlich scharfstellen? Dass der Autofokus dafür Bockmist ist, weiß ich. Aber zum manuellen Fokussieren hilft zumindest der Sucher an der EOS 1000D nicht wirklich… Sachdienliche Tipps bitte als Kommentar oder per Mail an mich!

Mangels praktischer Erfahrung meinerseits war also munteres Experimentieren angesagt, und es waren tatsächlich so ein paar Fotos dabei, die gar nicht soooo schlecht geworden sind.
Zum Beispiel das hier:

gluehbirnenmodus_20130728.jpg

Dieses Bild zeigt den Blick Richtung Bergbronn, während grad ein Auto den Buckel runterfährt.

Ich habe für das Foto die auch bei der EOS1000D vorhandene Bulb-Funktion verwendet. Die versteckt sich bei besagter Kamera im “M”-Modus, und man muss dazu die Belichtungszeit immer länger und länger und länger machen. Und nach 30 Sekunden kommt dann “Bulb”.
“Bulb” ist englisch und heißt übersetzt so viel wie “Glühbirne”. Was das aber mit Glühbirnen zu tun haben soll, weiß ich nicht, denn eigentlich macht die Funktion nur, dass der Apparat genau so lange belichtet, wie man den Auslöser gedrückt hält.

Damit kann man also beispielsweise Langzeitaufnahmen machen, die auch über die 30 Sekunden hinaus gehen, oder mit ziemlich geschlossener Blende und dem Weitwinkel gegen den Himmel knipsen und erst loslassen, wenn sich ein Blitz gezeigt hat. Blitze habe ich gestern leider keine erwischt; die haben sich dezent in den Wolken versteckt. Aber ich habe dafür herausgefunden, dass ich mit meiner Kamera (zumindest bei ISO 400) nicht anfangen brauche, den Sternenhimmel knipsen zu wollen, weil die Ergebnisse so einige Astronomen durcheinander bringen dürften:

hotpixel_eos_20130728.jpg

(die Bildfehler sieht man erst in 100% so richtig gut, also bitte draufklicken!)

Die habe ich in dem oberen Foto mal für euch rausretuschiert, weil erstens hat mein Nachbar gar keine Lichterkette und zweitens sind die Sterne oberhalb der Wolken und gestern gabs deshalb schlicht garantiert keine zu sehen.

Sonntag, 28. Juli 2013

Oh schaut nur!

Oh schaut nur, was hier gestern Abend an Waldtann vorbei gefl … äh gefahren ist!

ballonmaennchen.jpg

Samstag, 27. Juli 2013

Schmetterling an Kinderfuß

Das Foto ist zwar schon ein paar Tage alt, was aber seiner Schönheit keinen Abbruch tut …

schmetterling_an_kinderfuss_20130709.jpg

Nota bene: da hatte ich (da wir im Kreßberger Freibad waren) keine Spiegelreflex dabei; nur mein Galaxy Nexus. Sieht man aber eigentlich nur am nicht ganz so schönen Bokeh.
Respekt, was in den Mobilgeräten heutzutage drin steckt!

Dienstag, 16. Juli 2013

Wech is

In Waldtann, an der Ecke Kirchstraße/Brunnenhäusle, da stand für lange lange Zeit ein eigentlich recht schönes ehemaliges Bauernhaus. Richtig mit Hof neben dran und Scheunen drumrum. Dort wohnte eine Frau namens Emma, die keinen ganz so guten Draht zur Jugend hatte. Zumindest hat sie sich öfters mal über den Bauwagen aufgeregt, der ein paar Meter weiter steht. Oder am ersten Mai auch mal die Fahrräder von den Halbstarken so lange versteckt, bis diese Nachts um halb drei den damaligen Pfarrer rausgeklingelt hatten. Mehr weiß ich eigentlich nicht über sie.

Irgendwann zog die Frau aus (vermutlich ins Pflegeheim) und es gerüchtete, die Gemeinde habe das Haus gekauft und lasse es abreißen.

Im März 2013 stand dann auch schon ein Container im Gärtchen, und irgendwer hatte die Dachrinnen schon runtergerissen:

ecke_kirchstrasse_brunnenhaeusle_maerz_2013.jpg



Eine ganze Weile veränderte sich nicht viel, aber jetzt im Juli, da ging es richtig los. Am 10 Juli wollte ich eigentlich auch schon ein Pano machen, aber unser Hund wollte ums Verrecken nicht näher an den Bagger ran. Deshalb dieses Bild vom Brühlweg aus, auf dem der Bagger grad den Giebel runtermampft:

ecke_kirchstrasse_brunnenhaeusle_10_juli_2013.jpg



Zwei Tage drauf: nur noch Schutt und ein bissel Mauer:

ecke_kirchstrasse_brunnenhaeusle_12_juli_2013.jpg



Und heute früh: wech is!

ecke_kirchstrasse_brunnenhaeusle_16_juli_2013.jpg

(Wie immer werden meine Fotos bei Klick ein wenig größer)

Freitag, 5. Juli 2013

Graue Dinger

Schon letztes Jahr sind mir bei uns im Freibad so graue Dinger aufgefallen, die an der Überdachung vom Kiosk rumhängen. Diese hier (mit gelben Vierecken umrandet):

graue_dinger.jpg

Natürlich hab ich den Bademeister gefragt, was das für Dinger sind, und ich habe erklärt bekommen, dass es sich dabei um Wespennestattrappen handelt. Das sind tatsächlich schlicht graue Textilbeutel mit Stopfmaterial drin.
Der Trick dabei ist der, dass Wespen die Dinger nicht als Fälschung erkennen, sondern meinen, da wohnt schon jemand. Und deshalb fangen die dort in der Nähe nicht an, Nester zu bauen.

Bislang scheint das super zu klappen!

Übrigens werde ich hier in Zukunft keine Screenshots mehr von Webseiten veröffentlichen, aus Gründen, die ich zu anderer Gelegenheit mal noch breit treten werde. Screenshots sind nämlich bööööööse!

Samstag, 1. Juni 2013

Wenn man nichts zu sagen hat …

… kann man ja mal über das Wetter philosophieren …

Vergangenes Jahr gab’s auf der Arbeit neue Telefone, so moderne Dinger mit PoE und VOIP und Internet drauf. Und mit einer Wetter-App auf dem Touchscreen.
Weil Wetter ist ja die Killer-App schlechthin auf jeglichen Geräten. Man schaut ja heutzutage nicht mehr aus dem Fenster, um herauszufinden, ob es grade regnet oder nicht. Sondern nur noch aufs Smartphone.

Um die Kollegen etwas zu schocken, habe ich probiert, herauszufinden, die Daten welches Kältepoles der von den Geräten angezapfte Wetterdienst anzeigen kann. Dabei hab ich das Städtchen Werchojansk in Kontinentalsibirien entdeckt. Und tatsächlich: Wenn bei uns draußen die Sonne schien und es vergleichsweise warm war, musste am Telefon nur “Verkhoyansk” (die englische Schreibweise) eingestellt sein, um deutlich zweistellige Minustemperaturen anzuzeigen - die Verwirrung war mitunter wirklich nett.

Auch auf dem Mac-Dashboard machte sich ein zweites Wetterwidget immer gut, denn dann konnte man immer mal nachschauen, wie gut wir es eigentlich (trotz Scheißwetter) haben, weil es in Werchojansk einfach nochmal 30 oder 40 Grad kälter war.
Ich verwende absichtlich Perfekt.
Weil Stand heute hat Werchojansk Waldtann überholt, seht selbst:

wettervergleich_20130601.png

Jetzt muss ich mir was anderes einfallen lassen für die Kollegen …

Donnerstag, 30. Mai 2013

Foto-Beute

Liebe Leserinnen und Leser,
ich präsentiere: einen Ausschnitt aus meiner heutigen Fotoausbeute.
Das hier zeigt, dass es bei uns auch so ein paar Hubbel gibt:

kressbergpano_20130530.jpg

Und übrigens: wenn man in Bergbronn beim Wasserturm abbiegt und dann gen Westen schaut, so dass man ihn so sieht:

wasserturm_bergbronn_20130530.jpg

Dann kann man sich auch rumdrehen und nach Osten schauen und sieht bei gutem Wetter den Hesselberg (links) und die ehemalige Klärschlammverwertungsanlage in Waldeck (auch bekannt als Investorenschreck, rechts).

hesselberg_20130530.jpg

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