Samstag, 5. Januar 2013
Heute gibt’s mal eine kurze Zusammenfassung von ein paar Sachen, die mir diese Woche aufgefallen sind.
- So ein knapp halbjähriger Labrador-Retriever-Mischling auf dem Schoß gibt deutlich wärmer als eine Katze, und er stachelt nicht so. Allerdings muffelt er mehr (zumindest wenn er feucht ist) und er ist deutlich schwerer.
- Kinder werden auf einem Spaziergang mit Hund bei Pisswetter deutlich dreckiger, als man zuvor befürchtet hat. Vor allem dreckiger als der Hund.
- Warum eigentlich ist 30 Monate alter Parmesankäse auf einmal nur noch drei Monate haltbar, sobald man ihn kaufen kann?
- Das Spaghetti-Wurst-Rezept von neulich funktioniert immer wieder aufs Neue.
- Eine Schleppleine ist dafür gemacht, dass sie am relativ frei rumspringenden Hund dran bleibt.
- Katzen (und Kater) wissen bei dem aktuellen Wetter nicht, auf welcher Seite der Haustüre sie länger als 5 Sekunden bleiben wollen.
- Frau Spätlese hat ein Päckchen bekommen.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Hier mal ein kleiner Haushaltstipp für euch!
Falls irgendjemand von euch da draußen mal eventuell vielleicht das Problem hat, dass der dreieinhalbjährige Spross das noch nichteinmal ein halbes Jahr alte Echtledersofa (glatt) der Großeltern mit einem Kugelschreiber bearbeitet hat:
Geht einkaufen.
Haarspray.
Viel Haarspray.
Das war nämlich unter allen Mitteln und Mittelchen, die ich probiert habe, das einzige, das tatsächlich (Reinigungs-)Wirkung zeigte. An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an das Chefkoch-Forum.
Die Vorgehensweise ist schlicht folgendermaßen:
Man besorge sich zusätzlich zu dem Haarspray ein trockenes, sauberes Tuch (ein altes Geschirrtuch ist super), einen Eimer mit lauwarmem Wasser und einen Lappen.
Mit dem Haarspray leuchtet man nun großzügig und aus nächster Nähe die Strichführung des miesen kleinen Sausacks nach. Passt die Materialkombination “Leder - Kuli - Haarspray”, dann sieht man ziemlich schnell (innerhalb von wenigen Sekunden), dass die Striche anfangen zu verschwimmen. Der Effekt ist durchaus ähnlich zu dem Sichtverlust wegen der Tränen in den Augen, als Oma einem die freudige Nachricht verkündete.
Nun wischt man — noch bevor das Haarspray trocknet — mit dem Tuch in kleinen kreisförmigen Bewegungen nach. Die Männer unter euch kennen die Bewegung von einer manuellen Autopolitur. Die Intensität der Kuli-Tinte hat nun im Idealfall schon sichtbar nachgelassen, und das ist der Punkt, an dem der Lappen zusammen mit dem lauwarmen Wasser zum Einsatz kommt. Den nämlich (den Lappen! Nicht den Junior, auch wenn’s noch so sehr juckt) verwendet man, um die klebrige Haarsprayschicht wieder vom Ledersofa runterzuputzen.
Nun kann man mit dem Tuch trockenreiben und sieht direkt, ob man nochmal drüber muss (ich habe mich mehr als fünfmal dafür entschieden; also nicht aufgeben, dranbleiben!).
Die Menge des benötigten Materials richtet sich nach der von der antialtruistischen, missratenen Dumpfbacke bearbeiteten Fläche. Für kreisförmige Skizzen mit etwa einem halben Meter Durchmesser auf je einer Sitzfläche, einer Rückenlehne und einer etwa Frisbee-großen Zusatzdeko auf der Kopfstütze habe ich eine kleine und eine große Dose Haarspray sowie etwas über eine Stunde gebraucht.
Neben dem Materialeinsatz ist vor allem der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen.
Disclaimer: Ich liebe meine Kinder. Meistens.
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Nachdem die Russen nun die Läden leer gekauft haben wegen der bevorstehenden Apokalypse (der Fefe hat sich die Woche schon darüber lustig gemacht), sieht es nun so aus, als käme die Wende aus Böhmischen Dörfern.
Weil nämlich die Tagesschau heute vermeldet, dass sich zwei böhmische Mathematiker die Geschichte nochmal angeschaut haben und festgestellt haben: “hey, das ist ja erst in 104 Jahren”. Was durchaus schlau von denen ist, denn die Wahrscheinlichkeit ist durchaus da, dass die beiden dann nicht mehr persönlich anwesend sein werden …
Also können die russischen Hamster schauen, wie sie ihr gebunkertes Material wegkriegen. Vielleicht kriegen es ja auch die Händler zurück, die sich bislang die Hände gerieben haben, weil sie mit Untergangs-Spinnern ein so glänzendes Geschäft gemacht haben.
Und ganz übel für alle, die am Freitag in der Arbeit die Weihnachtsfeier haben: den Kater müsst ihr aller Wahrscheinlichkeit nach schön selbst ertragen, am 22. Dezember …
Samstag, 15. Dezember 2012
Grade eben erst fällt mir auf, dass iTunes 11 in der Alben-Titel-Kombi-Ansicht probiert, die Farben vom Cover in der Darstellung nachzuahmen.
Hier ein paar besonders schöne Beispiele:
Die auf dem Cover vorherrschende Farbe wird als Hintergrund angezeigt; wenn außerdem noch weitere knallige Farben dabei sind, werden die für die Schrift verwendet — wenn’s pressiert auch unterschiedliche Farben für Titelnummer und Titel.
Schee!
Dienstag, 11. Dezember 2012
Sehr verehrte Freunde des Strempferschen Makrorätsels,
schaut mal scharf hin: Was ist das hier?
(Klick aufs Bild macht’s wie immer größer, Klick auf “Read more” gibt die Lösung preis)
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Samstag, 1. Dezember 2012
Mit Entsetzen stelle ich gerade fest, dass ich euch noch gar nicht von Ohrka.de erzählt habe!
Ohrka.de ist die Homepage eines Vereins, der es sich zum Ziel gesetzt hat, schon Kinder für Hörspiele zu begeistern. Deshalb gibt es auf der Webseite schon so einige Hörbücher, sowohl zum Online hören als auch zum Runterladen und auf den MP3-Player stopfen. Zum Beispiel liest Anke Engelke “Das Dschungelbuch” (wobei ich zugeben muss, dass ich sie nicht an der Stimme erkannt hätte). Oder “Robinson Crusoe”, gelesen von David Nathan, der deutschen Synchronstimme von Batman.
Mir gefallen auch “Oskars Abenteuer” sehr gut, die sich in der Kategorie “Abenteuerlich lustig” verstecken.
Wir haben die Hörspiele auf unseren iPod draufgespielt und lassen sie immer zum Einschlafen laufen.
Und das Beste daran: die Inhalte auf Ohrka.de sind tatsächlich alle für umme!
Dienstag, 27. November 2012
Die Gemeinde Kreßberg hat historisch bedingt und durch die 33 Teilorte sehr viele Ecken. Und obwohl ich hier in Kreßberg aufgewachsen bin, kenne ich trotzdem noch lange nicht alles. Zum Beispiel waren wir am Sonntag hier:
(ich verrate aber nicht, wo das ist …)
Ich glaube, ich muss mir unbedingt mal einen Plan für die Pinnwand machen und so Fähnchen zum Reinstecken besorgen …
Freitag, 23. November 2012
Freunde des Makrorätsels (wie viele seid ihr eigentlich?!), ich habe eine neue Aufgabe für euch:
Wie immer werden die Bilder mit Klick noch einen Ticken größer und genauso wie immer gibt’s die Auflösung nach dem “Read more…”.
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Donnerstag, 22. November 2012
In Ausübung elterlicher Pflichten ist mir soeben eingefallen, dass “Kinder wecken” eigentlich auch nichts anderes wie “Windows®™” bedienen ist: ständiges Drag-and-Drop …