Heute, in meinem Spamordner:
Ist das schön, wenn man Spam jetzt schon in Comic Sans bekommt!
Und sogar, ohne die URLs zu verfälschen; die Links gehen tatsächlich nach Indien!!
;-)
...nur... warum eigentlich?
Heute, in meinem Spamordner:
Ist das schön, wenn man Spam jetzt schon in Comic Sans bekommt!
Und sogar, ohne die URLs zu verfälschen; die Links gehen tatsächlich nach Indien!!
;-)
Und heute wieder ein neuer Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”. Heute präsentiere ich diese hier:
Das ist natürlich Dialekt; ich würde es als Ostälblerisch bezeichnen wollen, und auf Hochdeutsch würde das in Etwa heißen “Sitzen und trinken ist besser als stehen und arbeiten”.
Man beachte den Komparativ, der genau wie auch bei uns im Hohenlohisch-Fränkischen gebildet wird.
Samstag waren wir bei und mit Freunden Grillen. Ich hab natürlich auch ein paar Fotos gemacht. Und eins derjenigen, das mir am besten gefällt, ist dieses hier:
Das hat mir sogar so gut gefallen, dass ich es mir in der Arbeit als Hintergrundbild eingerichtet habe.
Das Einzige, was daran vielleicht ein KLITZEKLEINESBISSCHEN ungeschickt ist, ist dass ich nun halt sabbernd vor dem Rechner sitze …
;-)
Heute mal ein Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”.
Und zwar hat einer meiner Arbeitskollegen eine sehr nette Kaffeetasse mit einem süßen kleinen weißen Schaf drauf:
Freilich bleibt das Schaf nur so lange süß, bis man die Rückseite der Tasse sieht:
Dieses Gefäß kann man also wunderbar (Aufgepasst, das geht bei dieser Tasse ausschließlich in der linken Hand!) durch die Firma tragen, den entgegenkommenden Menschlein mit Hilfe des Schafs einen netten Eindruck suggerieren, während man selbst die Rückseite ständig vor Augen hat und damit die Grinse im Gesicht antreibt, die wiederum den netten Eindruck sogar noch unterstützt …
;-)
Alles hat ein Ende, sogar der Freitagstexter.
Zuerstmal muss ich mich wohl bei euch für das Katerfoto entschuldigen. Es ist wirklich nicht einfach, ein gut zu betextendes Foto auszusuchen. Und manch eines, das dem Ausrichtenden als “ideal” erscheint, entpuppt sich hinterher als totale Niete.
Ich glaub, ich habe eine halbe Niete erwischt oder so, denn wäre das Foto besser gewesen, hätten sicherlich auch mehr Texter mitgemacht. Aber mir soll es recht sein, dann tue ich mich etwas leichter, den Sieger zu küren.
Weil’s heute etwas schneller gehen muss (die Kids wollen fortgebracht werden, und danach muss ich noch kurz die Welt retten), mach ich es kurz und werfe den Pokal direkt weiter an Shhhhh, weil ich genau wie der Wortmischer vom Latein so beeindruckt war, dass ich sogar gegoogelt habe, was das heißt …
(zu Englisch in etwa “Beware of the Cat”)
Herzlichen Glückwunsch; hier isser, der Pott:
Was jetzt aber die anderen Beiträge keinesfalls abwerten soll; ihr wart alle spitze!
Shhhhh war halt noch einen kleinen Ticken spitzer …
;-)
P.S.: Und ehrlich gesagt habe ich sogar noch auf einen anderen Brüller gewartet, wie zum Beispiel “Neeeein! Jetzt spielen sie schon im Mai ‘Last Christmas’ im Radio” oder “Wer hat da nix in meinen Napf rein?? MEEEENSCH! KOMM HER!” oder so. Aber das ist genau das, was ich schon eingangs erwähnt hatte.
Boah, beinahe hätte ich verpennt!
Wer kommt schon auf die absolut bescheuerte Idee, dass er an einem Brückentag den Freitagstexter ausrichten muss?!
An dieser Stelle auch noch einen herzlichen Dank an Herrn Lo, der mir den Pott an die Birne geknallt hat - ich bin ja noch ganz benommen, und das hat nicht nur mit dem Vatertag zu tun …
Und weil’s jetzt einfach fix gehen muss und keine große Zeit ist, lange nach einem Foto zu suchen, werfe ich euch einfach diesen Kumpel hier zum Vertexten vor (weil Kinder und Katzen gehen ja immer ;-) ):
(Klick macht’s noch a bissle größer)
Textet drauf los!
Ihr wisst ja alle, wie es geht. Wenn nicht, schaut einfach kurz hier oder hier oder hier oder hier oder hier in meiner privaten Pokalsammlung.
:-)
Neulich wollte ich mein Auto an einem recht steilen Hang parken.
Dumm nur, dass sich der Handbremshebel bis zu seinem mechanischen Anschlag ziehen ließ - und die Handbremswirkung gleich Null war … Natürlich ist der Zug in genau dem Moment an dem Hang abgerissen und nicht vorher.
Beziehungsweise Gottseidank ist er beim Anziehen gerissen und nicht in angezogenem Zustand …
Auf jeden Fall musste Ersatz her, und den hab ich gestern eingebaut.
Bei Opels gibt es üblicherweise zwei Bremszüge, wovon einer vom Hebel bis zur einen Bremstrommel geht und der andere von einer Art Waage zur anderen Bremstrommel. Ich habe gleich beide geordert, denn wenn einer ab ist, dürfte der andere auch nicht mehr ganz frisch sein. Und tatsächlich:
Der hätte auch nicht mehr lange gehalten!
Erstaunt war ich, mit wie wenig Werkzeug man die beiden Züge tauschen kann: ein Schraubendreher und eine Pumpenzange reichen eigentlich. Das kniffligste war es noch, die Nippel der Züge aus den Verbindungsstücken rauszukriegen. Und ich hab mich sehr gefreut, dass ich die Bremstrommeln nicht aufmachen musste; DAS wäre RICHTIG Arbeit gewesen, denn da sind die Hinterradlager drin …
Hier nochmal das Elend in der Komplettübersicht:
Wenn ihr mal ein bissel Luft habt und nicht recht wisst, was tun, dann surft doch einfach mal zum Uli Kunz.
Und staunt.
Seit letzten September wohnt der Emil nun schon bei uns. Er ist nun gut 9 Monate alt und hat sich prächtig entwickelt.
Die Kids haben sich sehr an ihn gewöhnt, auch die Katzen kommen gut mit ihm aus.
Am Liebsten spielt er mit unserem Exkater. Mit dem rennt er durch die Wohnung und wenn (Betonung auf “wenn”) er ihn erwischt, wird eine Pfote auf den Minitiger draufgesetzt und gewartet. Manchmal meint er dann auch, dass der Exkater ein Bad vertragen könnte, und dann schlotzt er (so als teilweiser Schlabbrador kann er das ja) einfach mal großzügig drüber.
Gerne betätigt er sich auch als Reißwolf, zum Beispiel an alten Kartons oder an (vorzugsweise ausgeliehenen) Büchern.
Seit dem vergangenen Wochenende hat er sich auf das Suchen von Schokoeiern und Osternestern verlegt, wie nachfolgendes Foto zeigt.
Übrigens habe ich nicht viele gute Fotos von dem Wau, weil sich der Autofokus bei dem schwarzen Fell ganz übel schwer tut. Manuell zu fokussieren kann ich mit meiner kleinen EOS vergessen, dazu sehe ich im Sucher einfach nicht genug.
Und heute ist der Tag, an dem der Emil zum Hammel, Ochsen, Wallach oder was auch immer wird, wie damals schon unser Exkater.
Damit bin ich in unserem Haushalt dann wieder das einzige “echte” Männchen …
Und wieder allein, allein …