Wie heißt es noch so schön auf kressberg.de? Leben wo andere Urlaub machen?
Blick von Südosten auf den Asbacher Weiher in der Abendsonne; so etwa hier.
...nur... warum eigentlich?
Wie heißt es noch so schön auf kressberg.de? Leben wo andere Urlaub machen?
Blick von Südosten auf den Asbacher Weiher in der Abendsonne; so etwa hier.
Kaum 170km die A7 rauf gibt es in der Bayerischen Rhön eine Ortschaft namens Schondra.
Und in Schondra gibt es eine Straße namens “Am Kreßberg”:
Toll, die haben die Straße und wir haben den Hügel. Wie das wohl zugegangen ist?
(Hier noch der Vollständigkeit halber ein Google-Maps-Link nach Schondra)
Wir finden es nicht gut, dass jedes Jahr wieder hunderttausende Tannenbäume allein zu Weihnachten hingerichtet werden. Deshalb haben wir uns für Weihnachten 2009 eine Tanne im Topf geholt, diese geschmückt und gehegt und gepflegt.
Im Frühjahr wollten wir dem inzwischen doch schon stattlichen Bäumchen in unserem Wald eine neue Heimat geben.
Wir wollten eine schöne Stelle aussuchen und den Baum mit den Kids zusammen einpflanzen.
Vorbereitend hatte der Opa den Topf eine Woche zuvor schonmal rübergefahren.
Und als wir dann am Karfreitag rübergeradelt waren in den Wald, sahen wir — NIX.
Hat uns doch tatsächlich irgendsoein Arschloch den Baum vom Wald weg geklaut! Und den Topf stehen lassen!
Ich würde das ja noch einsehen, wenn unser Wald irgendwo an einer Hauptdurchgangsstraße wäre. Da ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass jemand denkt “der Baum steht da so allein, den nehm ich mit”.
Aber nein, der Weg zu unserem Wald ist eine Sackgasse, auf dem nur wir, ein paar Landwirte und der Jäger fahren.
Es muss sich also wirklich um ein riesiges und mit voller Absicht handelndes ausgemachtes Arschloch gehandelt haben.
Den W**er, wenn ich erwische, dem ziehe ich glatt unsere Tanne über die Rübe!
😠
Andrea hatte solchen Spaß beim Basteln und weil noch so viel Holz von der Birke da war, die der Opa umgemacht hat, sind wir kurzerhand in die Massenproduktion von Birkenosterhasen eingestiegen.
Wer noch einen braucht, fährt einfach kurz bei vorbei und zahlt genau soviel für einen, wie er möchte.
Frohe Ostern!
Neulich fragt mich meine Große, wo denn eigentlich die Mitte von Waldtann ist.
Und ich konnte es ihr nicht genau sagen!
Also habe ich Google Maps rausgezerrt und mit dem Gimp (der übrigens seit dem Einspielen des aktuellen X11 von MacOSForge nun auch wieder tut) mal ein Rechteck ringsrum gezogen wobei das jeweils letzte Haus in alle vier Himmelsrichtungen die jeweilige Kante bestimmt.
Anschließend kann man einen von mehreren möglichen Mittelpunkten bestimmen, indem man die Ecken diagonal miteinander verbindet.
Das Resultat:
Konkret bedeutet das, dass der Bauwagen Waldtann verdammt nah dran ist …
:-)
Bei Gelegenheit ermittle ich mal noch den Flächenschwerpunkt des bebauten Areals.
…ach so eine Sch*$%, ich geb das Einbetten von Quicktime-Videos jetzt unerledigterweise auf!
Wen es interessiert, wie es heute nachmittag in Waldtann gehaust hat, der schaut sich einfach diesen Quicktime-Film an (etwas über 800k).
Das Gekrache ist zum einen Teil ein mieses Handy-Mikrofon, zum anderen ein mieses Handy (LG Viewty) und zum dritten einfach deftig starker Wind. Womit auch die miese Video-Qualität erklärt wäre.
Update: Das ist wie schon letzten Januar ein Fall für Apple, von wegen Orkanböen vs. Organböen…
Nein, auf diesem Bild ist nicht die unscharfe Amaryllis im Vordergrund das interessante, sondern die freche Meise, die an dem hinter der Blüte versteckten Meisenknödel knabbert.
Waldtann, Gemeinde Kreßberg.
Wir schreiben den 31. Dezember 2009, kurz vor 0 Uhr.
Wie die vergangenen Jahre auch (so wir noch wach waren) begeben wir uns vor die Haustüre.
Die Waldtanner Kirchturmglocke läutet das neue Jahr ein, wir köpfen diverse Sekte, wünschen uns alle miteinander ein Gutes Neues und schauen mal nach, was wir tun können, um die bösen Geister zu vertreiben.
Da es in unserer Schachtel nur so Leuchtgedöns gab, habe ich angefangen, in der Straßenmitte eine schicke Reihe aufzubauen und nacheinander die diversen römischen Lichter, Vulkane und sonstigen Lichteffekte loszulassen.
Auf einmal kommt von Links ein silberblauer Wagen mit Blaulicht an und fährt vorsichtig an unserer Leuchtbatterie vorbei.
Natürlich habe ich den Insassen pflichtbewusst mit der einen Hand zugewunken und mit der anderen Hand fröhlich die Sektflasche geschwenkt, um anzuzeigen, dass ich aufgrund der alkoholvernichtenden Vorarbeit bereit war, schlicht jedem ein “gutes Neues” zu wünschen.
Die Jungs/Mädels haben im Gegenzug ihren Lautsprecher angeschaltet und uns auf diesem Wege lautstark “A Guats Nais” gewunschen, bevor der Streifenwagen im Nebel verschwunden ist…
Schee! :-)
(Das Bild ist von den Wikimedia-Commons)
Normalerweise kann ich von unserem Küchenfenster aus die Ortschaft Tempelhof sehen. So wie auch auf diesem Foto.
Heute früh hat man aber trotz eigentlich blauem Himmel für einige Zeit nichts von Tempelhof gesehen.
Liegt es daran, dass heute Wintersonnwende (der Schwede nennt das bekanntermaßen auch Julfest) ist?
Oder weil heute, am 21. Dezember, der astronomische Winteranfang ist?
Wahrscheinlich hat nur der auffrischende Wind mit dem Pulverschnee gespielt, toll sah es in jedem Fall aus.
Warten wir mal ab, was die zwölf Nächte ab dem 24. Dezember noch bringen…
das sind nämlich die Rauhnächte…