Freitag, 7. Juni 2013
Heute mal ein Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”.
Und zwar hat einer meiner Arbeitskollegen eine sehr nette Kaffeetasse mit einem süßen kleinen weißen Schaf drauf:
Freilich bleibt das Schaf nur so lange süß, bis man die Rückseite der Tasse sieht:
Dieses Gefäß kann man also wunderbar (Aufgepasst, das geht bei dieser Tasse ausschließlich in der linken Hand!) durch die Firma tragen, den entgegenkommenden Menschlein mit Hilfe des Schafs einen netten Eindruck suggerieren, während man selbst die Rückseite ständig vor Augen hat und damit die Grinse im Gesicht antreibt, die wiederum den netten Eindruck sogar noch unterstützt …
;-)
Samstag, 1. Juni 2013
Der Herr Junior spricht zur Zeit öfters mal von “Lego Darwoars” und “Lönnel von Michelberga”… lach
… kann man ja mal über das Wetter philosophieren …
Vergangenes Jahr gab’s auf der Arbeit neue Telefone, so moderne Dinger mit PoE und VOIP und Internet drauf. Und mit einer Wetter-App auf dem Touchscreen.
Weil Wetter ist ja die Killer-App schlechthin auf jeglichen Geräten. Man schaut ja heutzutage nicht mehr aus dem Fenster, um herauszufinden, ob es grade regnet oder nicht. Sondern nur noch aufs Smartphone.
Um die Kollegen etwas zu schocken, habe ich probiert, herauszufinden, die Daten welches Kältepoles der von den Geräten angezapfte Wetterdienst anzeigen kann. Dabei hab ich das Städtchen Werchojansk in Kontinentalsibirien entdeckt. Und tatsächlich: Wenn bei uns draußen die Sonne schien und es vergleichsweise warm war, musste am Telefon nur “Verkhoyansk” (die englische Schreibweise) eingestellt sein, um deutlich zweistellige Minustemperaturen anzuzeigen - die Verwirrung war mitunter wirklich nett.
Auch auf dem Mac-Dashboard machte sich ein zweites Wetterwidget immer gut, denn dann konnte man immer mal nachschauen, wie gut wir es eigentlich (trotz Scheißwetter) haben, weil es in Werchojansk einfach nochmal 30 oder 40 Grad kälter war.
Ich verwende absichtlich Perfekt.
Weil Stand heute hat Werchojansk Waldtann überholt, seht selbst:
Jetzt muss ich mir was anderes einfallen lassen für die Kollegen …
Donnerstag, 30. Mai 2013
Liebe Leserinnen und Leser,
ich präsentiere: einen Ausschnitt aus meiner heutigen Fotoausbeute.
Das hier zeigt, dass es bei uns auch so ein paar Hubbel gibt:
Und übrigens: wenn man in Bergbronn beim Wasserturm abbiegt und dann gen Westen schaut, so dass man ihn so sieht:
Dann kann man sich auch rumdrehen und nach Osten schauen und sieht bei gutem Wetter den Hesselberg (links) und die ehemalige Klärschlammverwertungsanlage in Waldeck (auch bekannt als Investorenschreck, rechts).
Der ist mir heute während eines Spaziergangs zugelaufen. Könnte ein Erlenrindenspanner oder ein Frühlings-Kreuzflügel oder sonst irgendwas sein.
Hier sieht man am Papier auch sehr schön, wie verdammt klein die Schärfentiefe von so einem Makroobjektiv ist.
Samstag, 25. Mai 2013
Liebe Rätselndinnen und Rätselnden!
Hier erblickt ihr etwas, über das ihr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon deftigst geflucht habt:
Wie immer werden die Bilder mit Klick einen Ticken größer, und genauso wie immer gibt’s die Lösung nach dem [Weiterlesen…]
Mittwoch, 22. Mai 2013
Wenn ihr
- einen Mac habt
- Safari benutzt
- den Router Speedport W700V von den Telekomikern habt UND
- zu spreadshirt.net surft
dann habt ihr in aller Regel einen Blanko-Universaljoker gezogen.
Weil dann schießt sich alles gegenseitig in sämtliche verfügbare Knie:
- Der Safari will wegen “optimaler Experience” alle möglichen Inhalte der Seite gleichzeitig laden.
- Das Javascript auf der Seite sorgt dafür, dass während des Ladens der Seite bereits neue Inhalte geladen werden.
- Der W700V wiederum erkennt wegen dieser beiden Sachen, dass da auf einen Schlag ein Haufen Sachen reinkommen. Im Router-Log (bei den “Details” unter “Router-Zugangsversuche”) steht dann “SYN Flood to host <IP-Adresse>”.
Und dann ist das Internet erstmal weg.
Kein Problem, schließlich hat ja der Router eine Weboberfläche, über den man ihn neu booten kann.
Sollte man denken.
Aber: die Konfigurationsseite vom Speedport W700V, die unter http://speedport.ip erreichbar ist, die geht nicht mit dem Safari.
Zumindest nicht unter Mountain Lion (10.8).
Weil der Speedport will ein Popup aufmachen, und das verbietet der Safari. Selbst wenn man das in den Einstellungen erlaubt, geht die Konfigurationsseite immer noch nicht und man landet immer wieder beim Login.
Auch der Firefox blamiert sich ähnlich, der Chrome hingegen tut’s. Wohl dem, der den vorher heruntergeladen hat, als das Internet noch ging!
Was bin ich froh, wenn dieser Router endlich mal den Geist aufgibt und ich guten Gewissens einen neuen kaufen darf!!!
P.S.: Das geht übrigens genauso auf Facebook und bei Soup.io, allerdings erst nach ein bissel rumgesurfe. Spreadshirt schafft’s jedoch innerhalb von Sekunden, den Router dicht zu machen.
Montag, 20. Mai 2013
Schon gewusst:
Ein an dieser Stelle nicht namentlich genannter, noch recht junger Labrador-Retriever-Mischlingsrüde kann in der Zeit, die man braucht, um einmal kurz die Treppe runter und wieder rauf zu gehen, problemlos fünf Pancakes spurlos verschwinden lassen.
Inklusive Unschuldsblick.
Sonntag, 19. Mai 2013
Heute (als das Wetter noch mitgespielt hat) waren wir mit den Wautzis (nämlich unserem Emil und seiner Mama Georgia) an einem See. Streng genommen ist dieser See nicht mehr in Kreßberg, aber das Nordufer gehört noch zu uns. Die Wautzis waren jedoch im Ausland (in Bayern) baden …
Natürlich blieb es nicht aus, dass gelegentlich (versehentlich, versteht sich) ein Ball in den See fiel und die Hunde sich dann darum kümmerten, dass Ball wieder ans Ufer kam. Ballseenotrettung also quasi sozusagen …
Und wenn so ein Wau dann aus dem Wasser steigt, dann schüttelt er sich, weil er ist ja in dem Moment ein nasser Hund, nüschwoar?
Das sieht dann beispielsweise so aus:
Oder auch so:
Wehe dem Kind, das da daneben steht!
Natürlich waren die Hunde nicht nur im Wasser; sie haben auch auf der frisch mit Gülle überzogenen Wiese rumgetobt und spielerisch miteinander gekämpft. Wenn man es schafft, rechtzeitig scharf zu stellen, dann kann man davon auch ganz tolle Fotos machen, so wie dieses hier, wo der Emil (im Vordergrund) von seiner Mama Georgia (ja, die steht wirklich dahinter) eins drauf kriegt:
Sehr gut gefallen haben mir auch die vielen Blüten. Zum Beispiel gibt’s an dem Weiher Ehrenpreis, und ich hatte (selbstredend rein zufällig) mein gutes Makro dabei:
Dann habe ich mich noch auf Erkundungstour begeben und mir ein wenig angeschaut, was es neben Enten, Bläßhühnern, Kaulquappen, Forellen, Bibern noch in und um den Weiher herum gibt. Recht deutlich ins Auge gefallen ist mir dieses Untier hier:
Gut 10 Zentimeter lang, dicker als mein kleiner Finger und ziemlich flink unterwegs!
Aber weil ich ja mit meinem Makro unterwegs war, habe ich mich todesmutig vor dem Vieh in den Staub geworfen, das Objektiv ganz ausgefahren und dann beherzt abgedrückt, bevor die Raupe mit der vordersten Linse kollidierte:
Das Internetz hat mir daheim dann verraten, dass das die Raupe von einem Weidenbohrer ist.
Und weil die Sonne inzwischen weg ist und es schifft, habe ich nun Zeit, für euch ein paar von den Fotos zu bloggen.
Samstag, 18. Mai 2013
Heute sind wir mit Kids und Wau eine kleine Runde am Wald entlang gelatscht. Dabei hab ich dieses Panorama hier geschossen:
Wer will, kann sich das auch als 1920×1200 (1,3MB) runterladen.