Mittwoch, 18. März 2015

Scheissname

Ei guckt amol, was für ein Scheissname für ein Gerät!

blas-fix.jpg

Und dann auch noch “schnell und hygienisch” …

;-)

Aber: meine Frau sagt, das Ding funktioniert gut …

Mittwoch, 4. März 2015

So mag ich das!

Wenn DHL mir mitten in der Nacht (irgendwann um zwei Uhr) eine erste Benachrichtigung schickt, wann ich mit meinem Paket rechnen kann:

dhl_ankuendigung1.jpg

Und wenn dann heute früh eine Korrektur eintrudelt, die Formulierungen mit “leider” enthält:

dhl_korrektur.jpg

Ach männo, und ich hatte mich schon so auf Donnerstag gefreut!
Jetzt muss ich das Paket doch schon heute entgegen nehmen!

;-)

Sonntag, 1. März 2015

Was ein Blödsinn

So lange ich zurückdenken kann (und das ist inzwischen doch schon eine ganze Weile), ist es in Kreßberg so, dass die Straßenlampen um Mitternacht ausgeknippst und die Bordsteine hochgeklappt werden.

Und auch schon eine ganze Weile hat der regionale Energieversorger die Wartung unserer Straßenlampen übernommen.

Und JETZT, nach wasweißich, 50 Jahren, ist irgend so ein Klappspaten der Meinung, man müsse den Kreßbergern per Aufkleber signalisieren, dass die Straßenlampen Nachts ausgemacht werden!

lampenbloedsinn.jpg

Nix anderes bedeutet nämlich der Weiß-Rot-Weiße Kringel.

Wie haben wir ohne diese Schilder nur unsere Kindheit überlebt? Wenn wir SOLCHE Schilder gehabt hätten, wäre alles ganz anders verlaufen!!!

Samstag, 31. Januar 2015

Regionaltrends

Neulich, auf Montage, habe ich im Hotel eine Regionalausgabe von Monopoly entdeckt:

monopoly_bretagne.jpg

Hoppla, das wäre ja quasi sowas, wie wenn’s bei uns ein “Monopoly Hohenlohe” gäbe!

Das jedoch gibt es nicht, denn bei uns ist das noch vieeeeeeel regionaler!!! Denn bei uns gibt’s sogar das hier:

monopoly_crailsheim.jpg

Die Regionalausgaben von Monopoly funktionieren allem Anschein nach vor allem deshalb, weil jede einzelne Straße von einer Firma gesponsert wird. So einige Crailsheimer Firmen, die etwas auf sich halten, sind sowohl auf dem Spielbrett und als auch auf den Straßenkarten mit Namen erwähnt und in einer zu ihnen passenden Straße angesiedelt. Interessant finde ich persönlich dabei weniger die Firmen, die mitgemacht haben; vielmehr fehlen einige auffälligerweise. Ob die nur nicht gefragt wurden oder nicht genug zahlen wollten oder ob es da gar eine Vorauswahl seitens des Initiators (unserer Regionalzeitung) gab, kann ich freilich nicht sagen.
Auch der Rest des Spieles wird regional angepasst; statt der vier Bahnhöfe gibt es bei “Monopoly Crailsheim” vier Türme: den Rathausturm, den Zeughausturm, den Wasserturm und den Diebsturm. Nur logisch, immerhin wird an der Autobahn auf den braunen Sehenswürdigkeitsschildern ja auch mit “Crailsheim - Türme an der Jagst” geworben. Wobei die Türme in Crailsheim sicherlich nicht die für unbedarfte Urlauber auffälligsten Bauwerke sind.
Selbst die Ereignis- und Gemeinschaftskarten wurden lokalisiert; da gewinnt man eben bei der Tombola eines Sommerfests einer Crailsheimer Firma etwas Geld oder muss die Teelichter für das Goldbacher Lichterfest bezahlen.

Wer mal eine Monopolyvariante probieren will, dem kann ich die Regionalausgaben durchaus empfehlen!

Mittwoch, 7. Januar 2015

Mal auf die Suche machen

Immer wieder lustig: Suchmaschine anschmeißen, ein nicht allzu allgemeines Wort als Suchbegriff eingeben und einfach mal die Treffer durchzappen.

Heute: die Seite 6 von Google für den Suchbegriff “Kreßberg”, die mir weismachen will, dass es in Kreßberg Golfplätze gibt:

kressberg_golfland.png

Da muss ich mich doch glatt mal auf die Suche machen, wo denn die versteckt sein sollen … denn außer dem reichlich zersausten Minigolfplatz in Tempelhof kenne ich da nichts …

Dienstag, 6. Januar 2015

Im falschen Film

Heute spätnachmittags haben wir uns noch mit den Kids ins Kino gewagt, “Bibi & Tina - Voll verhext”.

Das war für mich persönlich eindeutig der falsche Film, obwohl er trotz dem ganzen Gereite und Gehexe und Gesinge doch so ein paar coole Stellen enthalten hat. Zum Beispiel den Spruch “Dich haben sie wohl mit dem Hammer gekämmt”. Oder den Opel Diplomat der ermittelnden Kommissarin. Oder die Stelle, wo der Drahtzieher mit seinem Mustang wegfährt, aber der Pferdehänger mit Bibi drin stehen bleibt, weil Tarik den schlicht los gemacht hat. Oder die Outtakes im Abspann.

Ich kann den Schinken auf jeden Fall guten Gewissens keinem Vater in meinem Alter empfehlen …

Aber die Kids hatten ihren Spaß!

Montag, 29. Dezember 2014

Wirtschaftswunder

Gestern Abend, nach dem Schlittenfahren, waren wir noch in der Dorfwirtschaft unseres Vertrauens, weil irgendwie fast alle einen kaum zu bändigenden Schnitzelhunger hatten.
Zur Getränkebestellung befragt meinte mein Herr Junior, er hätte gern ein großes Cola. Nachdem dieser Wunsch zum Einen am Stammtisch für breites Grinsen gesorgt hatte und zum Anderen elterlicherseits vollständig abgelehnt wurde (schließlich hatte sich die Sonne schon hinter dem Horizont verzogen), einigten wir uns stattdessen auf Zitronenlimonade (beziehungsweise das konsumterroristische Pendant).

Seine beiden Schnitzel und die Pommes hat der Herr Junior dann auch tatsächlich annähernd vollständig verputzt; allein von seinem Getränk war noch die Hälfte übrig. Darauf angesprochen (”Trink doch bitte mal dein Schprait leer, wir wollen gehen”), bekamen wir zunächst zu hören, er habe keinen Durst mehr.
Warum er denn dann ein großes Glas hätte haben wollte?
Nein, das stimme so nicht; er hätte ein großes Cola haben wollen, und ein solches hätte er auch getrunken. Aber die große Zitronenlimo hätten schließlich wir ihm bestellt …

Und so wurde aus einem theoretischen großen getrunkenen Cola eine praktisch halbgetrunkene Zitronenlimonade.

;-)

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Die Null überschritten

Tag 1 nach der Bescherung. Die ersten Weihnachtsgeschenke sind schon wieder repariert, insbesondere die ferngesteuerten Sachen vom Sohnemann.

Und der Papa lernt, was ein Analemma mit einer Acht zu tun hat.

Und dass wir, nachdem der kürzeste Tag des Jahres nun vorbei ist, den Nullminutenkorrekturpunkt unten im Kurvenverlauf überschritten haben. Es geht aufwärts!

Freitag, 17. Oktober 2014

Ubuntu und die Blauzähne

In der Arbeit haben wir uns für Präsentationszwecke einen Intel NUC zugelegt.
Das ist ein vollwertiger Rechner in der Größe von einem 5-CD-Hüllen-Stapel, und es ist eigentlich alles drin, was man so zum Computern braucht (Ein brauchbarer Prozessor, eine SSD, genügend RAM, USB3-Anschlüsse, Bluetooth, WLAN, …). Weil das Teilchen auch gleich mit einer VESA-Halterung kam, haben wir es hinter dem Bildschirm montiert. Und weil Bluetooth drin ist und Kabel meistens nur im Weg rumliegen, musste auch eine Bluetooth-Tastatur dazu her. Das wurde eine von HP, nämlich das Bluetooth-Keyboard K4000.

Nach dem Aufbau haben wir ein ordentliches Betriebssystem draufgespielt (Ubuntu 14.04), noch mit USB-Tastatur, das Ganze mal ordentlich durchaktualisiert und dann gingen die Bluetooth-Abenteuer los.

Unter Ubuntu gibt’s in den Systemeinstellungen einen netten Assistent, der das Paaren eigentlich recht einfach macht. Für die meisten Geräte mag das auch super funktionieren, aber eben nicht im Fall der K4000.
Hier wirft man die Bluetooth-Einstellungen an, dann schaltet man die Tastatur per Knopf in die Paarungsbereitschaft, dann meldet der Rechner, er habe ein HP Keyboard gefunden. Das wählt man dann aus und klickt auf “Weiter”. Nun zeigt der Rechner einen Code an, den man auf der Tastatur eingeben und dann Return drücken soll, z.B. 123456.

Kann man machen.

Wird aber zu nichts führen, denn das Ergebnis wird immer “Verbindung fehlgeschlagen” sein.

Woher ich das weiß? Ich hab’s oft genug selbst probiert! ;-)

Es gibt dafür aber auch eine Lösung, und die geht folgendermaßen:
Man installiert das Paket “hcidump”. Dann schmeißt man ein Terminal an. Dort gibt man dann sudo hcidump -at ein und sein Passwort.
Nun startet man den Bluetooth-Assistenten (wie gewohnt und schon zigmal zuvor). Im Terminalfenster rauscht derweil der gesamte Bluetooth-Datenverkehr in entschlüsselter Form runter. Der Profitipp an der Stelle wäre entsprechend, alle anderen Bluetooth-Geräte, insbesondere Bluetooth-Mäuse, für den Moment in Ruhe zu lassen, weil ansonsten bei all dem Vorbeigerausche nichts im Terminalfenster zu erkennen ist. Und bei dem Schritt, in dem der Assistent die Eingabe des Codes verlangt, schielt man unauffällig zum Terminalfenster rüber; dort steht irgendwo etwas von “PIN-Code” und die Zahl, die man tatsächlich eingeben muss.

Und wenn man diese Zahl dann auf der Bluetooth-Tastatur eingibt (und eben nicht die, die einem der Assistent sagt), dann klappt’s auch mit dem Keyboard.

Sowas!

Montag, 13. Oktober 2014

Nur noch kurz ein paar Schnaken erschlagen

Grade eben habe ich mir irgendein Kinderbuch geschnappt und noch ein paar Schnaken erschlagen, die sich trotz Fliegengitter ins Schlafzimmer verirrt hatten.
Nach der erfolgreichen Jagd hab ich das Büchlein hingelegt und umgedreht. Das letzte, was die Viecher von dieser Welt gesehen haben, war das hier:

mist_verloren.jpg

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