Dienstag, 8. März 2011
(alle Fotos mit Vergrößerung bei Klick)
…mal in Lila (oder wie man(n) diese Farbe halt so nennt…)
…mal in Gelb…
…und mal in weiß…
Die Bienen sind auch schon wieder superfleißig; es wäre wirklich nicht einfach gewesen, mal ein Foto mit ohne Biene drauf zu schießen…
Samstag, 1. Januar 2011
Morgens, halb 5 am ersten Tag im neuen Jahr.
Kandidat A schenkt sich irgendwas aus einer Kanne in ein schon heftigst benutztes Sektglas ein.
Kandidat B meint: “Du weißt schon, dass das Kamillentee ist?”
Kandidat C darauf: “Scheißegal, Hauptsache Alkohol.”
:-)
(Im Interesse der Beteiligten ohne Namensnennung)
Sonntag, 28. November 2010
Blick gen Süden.
Nein, das ist ein Foto, keine Bleistiftzeichnung!
Bei dieser Gelegenheit weise ich desweiteren dezent darauf hin, dass die seit Mai sträflich vernachlässigte Oskar-Galerie auch mal wieder aktualisiert wurde und nun fünfundzwanzig neue Fotos enthält. Wie immer lohnt sich auch das Lesen der Bildunterschriften. Siehe Link in der Leiste oben.
Mittwoch, 17. November 2010
Mach ich heute das Hohenloher Tagblatt und sehe, dass ein Bericht von der Ingele-Infoveranstaltung drin ist: Der hier nämlich.
Schon seit einiger Zeit wohnen die “Pioniere” in/im Tempelhof, und sie sind dem Foto bei der Vorankündigung nach zu urteilen schon kräftig am Renovieren. Auch der Link, unter dem die Tempelhof-Verkaufsseite der Treuhand Schwaben zu erreichen war (schloss-tempelhof.de), zeigt inzwischen zu den “Ingeles”.
Leider hatte ich selbst keine Zeit, zur Infoveranstaltung zu gehen, deshalb war ich gespannt, was die Presse berichtet. Bahnbrechend Neues gab es aber offenbar nicht zu hören: Die Einlagen haben den Genossen erlaubt, den Tempelhof unabhängig von Banken zu erwerben. Die geplante ökologische Landwirtschaft soll bald Früchte bringen, denn zumindest ein paar Äcker wurden schon bestellt. Und nächstes Frühjahr sollen zunächst 50, im Herbst dann nochmal 25 Menschen zuziehen.
Es bleibt also spannend…
Und da ich schon immer ein Fan vom Nachbarn meiner Crailsheimer Oma war (denn der hatte immer und hat immer noch wunderschöne Versteinerungen und wirklich weitreichendes archäologisches, paläontologisches und geologisches Fachwissen), freut mich besonders, dass der Karl Wiedmann einen dicken Heimatpreis verliehen bekommen hat.
Freitag, 29. Oktober 2010
Angefangen hat das in Waldtann ja damit, dass der Koarl’s Friedel ihr altes Haus und dem Kiafer seine Scheune abgerissen wurde. (ich verwende hier absichtlich die Hausnamen). Das Loch in der Mitte von Waldtann sieht nun so aus:
Na gut, das Haus war alt, die Scheune kaum noch benutzt.
(alle Fotos, auch die folgenden, gibt’s wie immer bei Klick auch noch ein bissel größer)
Von Klinglers Scheune in der Gunggasse hab ich leider kein Foto, aber die ist nicht mehr.
Danach kam Holls Haus dran.
Vorher:
[Weiterlesen…]
Samstag, 11. September 2010
Schon seit einiger Zeit steht in Kreßberg mit Tempelhof ein ganzes Dorf quasi leer, seit die Beschützenden Werkstätten herausgefunden hatten, dass eine den aktuellen Regularien entsprechende Sanierung hinsichtlich Brandschutz und so weiter sehr viel teuerer käme als ein Neubau.
Deshalb wurde in Crailsheim neu gebaut und die bisherigen Bewohner sind an den Volksfestplatz umgezogen.
Neulich in einer Gemeinderatssitzung waren ein paar Leute aus der Region München da, die dort ein Gemeinschaftsleben-Projekt aufziehen möchten. Die haben mit der Treuhand Schwaben, die die Gebäude im Auftrag der Beschützenden Werkstätten verkauft, quasi fertigverhandelt, und morgen, am 12.9. ist der Tag der Entscheidung.
So wie das aktuell alles aussieht, wird damit der Tempelhof zu “In Gemeinschaft Leben” - ich bin auf jeden Fall gespannt…
Freitag, 27. August 2010
Ein Landwirt hat ein ganzes Feld mit schönen bunten Blumen gesät:
Nach dem Dreschen liegen die Strohspuren wie riesige Lindwürmer da
Mittwoch, 25. August 2010
Eigentlich wollte ich ja nur die tollen Tautropfen in der Morgensonne knippsen.
Die Schwebfliege/Biene/Whatever hat sich einfach dazu ins Bild geschlichen :-)
Montag, 23. August 2010
Was ich nicht rausgekriegt habe, ist, wie viele Spinnen nun eigentlich auf dieser Pflanze wohnen.
Gestern (Sonntag) früh war mein Junior schon kurz nach 6 Uhr morgens wach und wollte bespaßt werden. Da grade draußen die Sonne aufging habe ich kurz entschlossen meine EOS und besagten Junior geschnappt und wir sind ein bisschen rumgefahren und haben Fotos gemacht.
Ein paar sind tatsächlich ganz gut geworden, die werde ich hier nach und nach veröffentlichen.
Dieses Foto zeigt den Blick aus westlicher Richtung auf den Asbacher Weiher, der sich zwischen den Bäumen und hinter dem Nebel versteckt. Zur linken befindet sich der Ruhwald.